résumé

résumé

es nützt nicht zu leben
da sind zu viel spähne
die weber die weben
fernab deiner pläne
du kannst freude sähen
und erntest doch qual
die zittrigen hände
der Tod erste wahl
die vögel erspähen
ihr korn auch im wald
vermisst wer ne spende?
dein leben verhallt.

Gerry Huster

Hier geht es zu einem kurzen Text über dieses Gedicht.

 

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Urlaub

Ich bin ab jetzt im Urlaub. Urlaub ist wichtig. Man muss seinen Geist leeren, damit neues hineinströmen kann. Ich persönlich nutze den Urlaub immer, um zur Ruhe zu kommen. Nichts mehr mitzubekommen außer sich selber. Es ist für mich deswegen wichtig, in meinem Urlaub kein Internet zu haben. Ob ich schon ab dieser Woche keins mehr haben werde, weiß ich nicht. Aber spätestens danach wird es für ein paar Wochen von meiner Seite aus ziemlich leer hier werden.

Fürs Dichten ist so ein Urlaub übrigens sehr wichtig. Jedes (gute) Gedicht basiert auf einer Erfahrung des Dichters, die er mehr oder weniger abstrakt darstellt. Solche Erfahrungen macht man am besten, ohne das Gesicht auf einen Bildschirm gerichtet zu haben. Außerdem bietet sich die Zeit dazu an, sich Sachen zu widmen, für die man sonst wenig Zeit hat. Ich perönlich hoffe, meine Tanzkenntnisse ein wenig auffrischen zu können. Ein bisschen Charleston, Foxtrott und so weiter…

Gerry Huster