Das halbe Glück

In einem Wald da steht ein Leiermann

Im Schneegestöber spielt was Es ersann

Der Tanz der weißen Dame schnell vergeht

Ein schwarzes Kleid durch Trauer hell gewebt

Der See aus Eis ist bläulich unterm Mond

Das Laub der Bäume ruht noch wie gewohnt

Die Lüfte ruhen still ist Unsre Bahn

Und immer weiter dreht es wie im Wahn

Der Leiermann spielt traurig seine Weise

Das Eise knirscht jetzt stirbt Es endlich leise

 

Gerry Huster

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résumé

résumé

es nützt nicht zu leben
da sind zu viel spähne
die weber die weben
fernab deiner pläne
du kannst freude sähen
und erntest doch qual
die zittrigen hände
der Tod erste wahl
die vögel erspähen
ihr korn auch im wald
vermisst wer ne spende?
dein leben verhallt.

Gerry Huster

Hier geht es zu einem kurzen Text über dieses Gedicht.