Die Entdeckung der Anderen

Die Entdeckung der Anderen

Ich sitze in einem raum
alleine, sonst
ist der raum mit menschen gefüllt und
verstopft doch jetzt
sehe Ich staunend die leeren wände egal

wie Ich mich aufblase hier
alleine, groß
und blank bleiben die wände und
ich selber kann
sie nicht ausfüllen ohne die Anderen

Gerry Huster

6 Kommentare zu „Die Entdeckung der Anderen

    1. Dankeschön! ^^ Ja, ich schreibe häufig in einem Stil, der vielleicht etwas veraltet ist, ich weiß. Aber gerade habe ich Lust an solchen Gedichten und einige Ideen. Ich werde mich also ein wenig umorientieren. Von daher freut es mich, dass es dir gefällt!

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      1. ja, das stimmt, mit dem „alten stil“.
        es liest sich so fern,
        es liest sich so sperrig (für mein empfinden)
        das ist es wohl.

        ich freue mich auf
        freigelassene gedichte von dir.

        ich freue mich, dass du wohlbehalten
        wieder in „good old germany“ gelandet bist.

        einen schönen und kreativen tag dir.
        liebe grüße aus berlin,

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      2. Ja, sperrig sind sie meine Gedichte in großen hölzernen Käfigen
        Eingesperrt in eine Form zeigen sie ihre ganze Bedeutung

        Aber nicht die Gitterstäbe einer Zelle ist der Ort, wo die Bedeutung liegt
        Das dahinter ist es.

        Einen schönen Tag auch dir

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  1. Hallo Gerry!
    Mir gefällt gerade, dass es ein so lapidarer Stil ist, eine Verwunderung, eine Erkenntnis in klare Worte gefasst. Ein schönes Gedicht, vielen Dank dafür.
    Und danke für dein „Lebenszeichen“ bei mir …
    Kati

    Gefällt 1 Person

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