Winde

Winde

Wo ein Blatt vom Baum fällt
Der Wind fängt es sich auf
Trägt dann in die Winde
Das Blatt in irrem Lauf

Wirft es hoch und runter
Und zeigt ihm irgendwas
Wenn die Zeit gekommen
Fällt es ins grüne Gras

Zynisch treiben Winde
Das Blatt an mir vorbei
Kann es doch nicht fassen
Zu schnell ist es; Verzeih!

Bin doch selber Laub nur
Das sich im Wind verfängt
Voller Zweifel Glück leicht
In Spinnennetzen hängt

Gerry Huster

3 Kommentare zu „Winde

    1. Ja, wenn wir die Winde kontrollieren können, dann sind sie nützlich.
      Doch die Macht der Winde ist stark und auf Glück sind wir angewiesen, wo die Kontrolle wir nicht haben.

      Und Winde sind überall, voller Zweifel Glück…

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  1. Ja, ja, die Kontrolle… mir ist auch schon mal so ein Wagenheber, ergo Winde, umgeknickt. Und die Ackerwinde würde ich nur mit ganz viel böser Chemie schaffen. Die anderen, obwohl anders beschrieben, na, das geht im Normalfall!
    Die Himmelswinde, Äolus Reich: das kontrolliert der Mensch nicht, das ist so.

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