Die Tempel

Die Tempel
Durch trübe Gläser eines Tempels
Schaut eine Wolke rein
Die haben Winde hergetrieben
Zu dieser Tempelpein

Die Wolke lockt des Tempels Türe
In ursprünglicher Macht
Allein der Tempel bleibt verschlossen
Er selbst hält für sich Wacht

So viel wie Menschen sich auch schaffen
In ihrer Erdenzeit
Der Wolke schien  nur dieser Tempel
Im Leben zum Geleit

Was quälst du Wolke diesen Tempel
Der so gut zu dir ist
Wie kann es dir denn nicht genügen
Dass du am Fenster bist.

Gerry Huster

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4 Kommentare zu „Die Tempel

    1. Nicht bloß bewohnen soll die Wolke den Tempel sondern eine wunderbare Symbiose soll entstehen aus beiden. Die Wolke wird abregnen und der Tempel zerfallen und es soll die Symbiose bleiben. Doch muss die Tür offen stehen von sich aus und die Wolke soll nicht zu feste daran rütteln, dass der Türknauf nicht abbricht und die Fenster ganz milchig werden.

      Aber ich fordere auf zu dieser Symbiose, die so wunderbar ist.

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