Seelenklage

Seelenklage

Ein grüner und ein blauer Mond
Umkreisen meine Seele
Ich wollt dass einer bei mir wohnt
Zur Einheit dass ich lebe

Doch sitzt bei mir der grüne Stein
Voll Freude schöner Tage
So möchte ich bei dem andern sein
Es reizt mich wenn ich sage

Ich schaue euch ihr Lichterwesen
Die ihr euch einst im Tod geneigt
In euch entsteht ein neues Leben
Das sich in einem Mond vereint

Dann strahlt auf mich ihr Sternenfunken
Des Mondes Himmel scheint so weit
Ist dieser letzte Stern gesunken
Ist dieser kleine Geist befreit

Gerry Huster

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3 Kommentare zu „Seelenklage

    1. So sei die Welt
      wohl vorgesehen von dem gleichen Schöpfer
      Der ihr nur einen Mond gab
      Als Essenz mag dienen was du schreibst
      Doch die Existenz
      In Freiheit der menschlichen Gefangenschaft
      Kreisend um sich selbst
      Und nur ergänzend l(i)ebend

      So werde du zur Sonne
      So werde ich zum Mond
      Und wo die Sonne den Mond bescheint
      Wirft der Mond den Schein auf seine Art zurück zurück
      Das sei Essenz
      Sei Existenz

      Gefällt 1 Person

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