Im grauen Feld

Im grauen Feld

Ein Stuhl aus Nägeln steht im grauen Feld

Darauf ein junger Hund der einsam bellt

Das Feuer frisst den Weg die Hitze brennt

Verschlingt die Ähren hilft nichts wem da rennt

Der Stuhl zerschmilzt der Hund mit Furcht im Blick

Doch niemand sieht die Träne hilft da nicht

Er schließt die Augen denkt an Sie zurück

Die Rose ist verkohlt die er gepflückt

Es scheint so leicht die Hitze wärmend klar

Und schon weiß niemand noch dass er einst war

 

Gerry Huster

9 Kommentare zu „Im grauen Feld

  1. Der Hund der einst gebellt
    Sich freudig hat mit Seinem Schwanz gewedelt

    Des treue Augen unvergessen uns im Herzen weiter leuchten
    Er schwebt auf einem Rosenblatt ins Paradies

    Sitzt winselnd treu dort auf einem Stuhl
    Geleimt ganz ohne Nägel

    Und wartet hier und jetzt
    Alleine nur auf Dich

    Bis das Du endlich kommst das Feld
    Der Ähren prall und reif zu ernten

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