résumé

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es nützt nicht zu leben
da sind zu viel spähne
die weber die weben
fernab deiner pläne
du kannst freude sähen
und erntest doch qual
die zittrigen hände
der Tod erste wahl
die vögel erspähen
ihr korn auch im wald
vermisst wer ne spende?
dein leben verhallt.

Gerry Huster

Hier geht es zu einem kurzen Text über dieses Gedicht.

 

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6 Kommentare zu „résumé

  1. Liebender Gerry Huster

    Es nützt Dir zu sterben
    Denn dann scheint Es vorbei
    Die Rente geht in die Rüstung
    Dir mir einerlei

    Es nützt Dir zu leben
    Zu wissen was die Zukunft bringt
    Sie wartet auf Dich
    Schon lange
    Im Jetzt allzeit hier
    Pochend vernimmst Du
    Sie ewiglich in Dir

    danke
    Dir Joaquim von Herzen

    Gefällt 1 Person

  2. Liebender Gerry Huster

    Nur der die Gegen wart
    Als Gegnerschaft erlebt
    Flüchtet in eine vermeintlich
    Erträumt köstliche Zukunft

    Wer die Schatten der Vergangenheit
    In der Gegenwart durchlichtet
    Dem vereinen sich die Zeiten
    Im unendlichen Heiligen Augenblick

    Dank sei Dir
    Joaquim von Herzen

    Ich habe letzten Monat meine Armbanduhr verloren

    Gefällt 1 Person

    1. Ist nicht der, der in die Zukunft flüchtet, zumindest für den einen Moment genau so glücklich, wie jener, der den Augenblick als höchsten Moment erlebt? Und ist es interessant, was seien wird, solange gut ist, was ist?

      Sei nicht zu traurig um deine Uhr. Armbanduhren sind vor allem durch den Krieg populär geworden und somit auch ein Zeugnis der Feindschaft.

      Gefällt 1 Person

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